Pilger ABC

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Kleidung und Accessoires

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Wollpullover

Nicht-Pilgern braucht man gar nicht erst zu erklären versuchen, wieso einem auch der schneidendste Frost nichts ausmacht, wenn man immer schön in Bewegung bleibt. Dank der richtigen Atemtechnik und einem rhythmischen Wechsel von Muskelanspannung und Relaxen hat man keine Nachteile, wenn man sich in den frühen Morgenstunden zügig und leicht bekleidet durch die Hocheifel bewegt.
Für all diejenigen die solch ausgefeilte Techniken nicht oder nur teilweise beherrschen, ist ein wärmender Pullover unbedingt zu empfehlen.

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Gesundheit

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So sollten sie nachher auch wieder aussehen

Intensive Fußpflegemaßnahmen wie z. B. Hornhautbehandlung sollte man ganz unterlassen. Das Schneiden der Fußnägel muss allerspätestens eine Woche vor dem Abmarsch erledigt werden, am besten noch früher. Dies gibt kleineren Verletzungen die Gelegenheit auszuheilen.

Wie bei all unseren Pilgertouren haben wir eine kompetente Hilfe zur Erstversorgung der Pilgerwehwechen dabei.

Jedoch kann man bei den aufkeimenden Beschwerden auch selbst tätig werden:

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Medizinische Hilfe zur Selbsthilfe

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SelbsthilfeFolgendes kann jedoch zur medizinischen Selbstbehandlung selbst mitgenommen werden:

  • Sonnenschutz mit möglichst hohem Schutzfaktor.
  • Magnesium Brausetabletten oder Kapseln halten den Muskelkater in Grenzen, vor allem wenn es schon einige Tage früher eingenommen wird.
    Achtung: Überdosierung führt zu heftigem Durchfall. Sehr, sehr unangenehm unterwegs bei den Warteschlangen vor den Toiletten.
  • Franzbranntwein, Sportsalbe oder Lavit zum Einreiben und Massieren der Beinmuskeln.
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Was der Pilger so alles braucht

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Der vorbildliche Pilger

Das nachfolgende ist bestimmt nicht "Der Weisheit letzter Schluss", es soll vielmehr als Anhaltspunkt und Richtschnur für die jeweiligen persönlichen Bedürfnisse dienen. Aus diesem Grunde entstanden die nun folgenden Zeilen.

Harte Asphaltstrassen, erklärte mir jemand, seien das richtige für einen Pilger, denn ein Pilger müsse leiden. Das hatte wohl seine Berechtigung bei den Buß- und Strafwallfahrten des Mittelalters. Heutzutage wird jeder versuchen, sich solche Leiden zu ersparen. Zumindest solltet Ihr nicht bei schlechter Ausrüstung beginnen. Niemand kann wohl behaupten, die ideale Ausrüstung zu kennen. Da sich die meinige aber auf dem mittlerweile fast 25-maligen Weg zwischen Büttgen und Trier bewährt hat, möchte ich diese Erfahrungen und ganz besonders auch die der anderen Trierpilger an dieser Stelle weitergeben.

Bitte beachtet auch die jeweils aktualisierten Informationen für Erstpilger