Neustes Bruderschaft und Umfeld

Einladung zur Jugendwallfahrt 2017

Einladung zur Jugendwallfahrt 2017

Seid Ihr bereit, mal etwas Neues auszuprobieren?Habt Ihr Lust, gemeinsam zu wandern, zu beten, zu si...

14.06.2017 Hits:2440 Bruderschaftliches

Gedanken zur Jugendwallfahrt

Gedanken zur Jugendwallfahrt

Im Jahr des Kindes in 1979 rief der damalige Brudermeister Rudi Berle eine neue Wallfahrt für junge ...

06.04.2016 Hits:593 Bruderschaftliches

Aktuelle Termine

2017

 

Generalversammlung zum Matthiasfest

24. Febr.

Klein Jerusalem

8. April
Betstunde um 23:00 Uhr 13. April
Fußwallfahrt 25. -29. Mai
Jugendwallfahrt   8. -10. Juli
Herbstwallfahrt

14.-16. Okt.

Nachtreffen 24. Nov.

Hohenbudberg

29. Okt.

Bezirksbruderschaftstag in St. Tönis

11. Nov.
 

Apres Hauptpilgerzeit 2006

Nur einige Momentaufnahmen aus den vier Wallfahrtswochen seien hier vorgestellt. In der ersten Hälfte der Pilgerzeit machten Regen, Kälte und Sturmböen den Pilger schwer zu schaffen.
Im Regen bei Zülpich

Zahlreiche Trockner/Tümmler in den Privatquartieren und Waschsalons unterwegs wurden mit nassen Pilgersachen voll gestopft. So war wenigstens die nächste Morgenetappe in „trockenen Tüchern“.

Nach Pfingsten war es die Hitze, die den Weg erschwerte. Der Stimmung konnten beide Wetter nichts anhaben. Im Gegenteil die verschiedenen Extremwetter haben den Gruppengeist und den Zusammenhalt gestärkt. Alle kamen froh in St. Matthias an. Es waren ca. 3500 FußpilgerInnen, davon etwa 320 JugendpilgerInnen. 415 ErstpilgerInnen freuten sich über die Medaille, die ihnen beim Einzug überreicht wurde.

Die Einzüge nahem in diesem Jahr einen ungewöhnlichen Weg: rechtes Seitenschiff und durchs Hauptschiff zum Matthiasschrein im Portalvorbau. Am Samstag nach Christi Himmelfahrt wurden die Gruppen draußen am Altarportal begrüßt und gingen anschließend zum stillen Gebet am Apostelschrein vorbei in die Kirche. Anders hätten die „Verkehrsströme“ nicht geleitet werden können. Natürlich fehlte die Atmosphäre der Basilika.

Eigens für die geplanten Freihofgottesdienste war eine Zeltüberdachung vor dem Eingang des Pfarrzentrums errichtet worden. Sie sollte wenigstens dem Altarbereich Schutz vor Regen geben. Die Kälte und der heftige Wund ließen aber keinen der geplanten Gottesdienste draußen zu. So war die „Restbasilika“ oft bis in den letzten Winkel gefüllt. Erfreulicherweise haben uns zahlreiche Pilger und ein Sponsor die Kosten dieser überdachung abgenommen. Dafür ganz herzlichen Dank !

Zweiter Pilgersonntag am 28.Mai 2006

Freithof während der Messe am Pilgersonntag

Nach dem das Wetter in der ersten Pilgerwoche den Pilgern arg zugesetzt hatte, wurden pausenlos alle verfügbaren Wetterprognosen für den zweiten Pilgersonntag zu Rate gezogen.
Ein für uns günstiger Agrarwetterbericht für das Trierer Land ließ aufatmen. Am Samstagmittag wurden alle Krisenpläne abgesetzt. Die Hoffnungen wurden nicht enttäuscht. Die Bilder zeigen eine frohe und erleichterte Festgemeinde auf dem Freihof.

An die 1700 Pilgerinnen und Pilger konnten bei unerwartet guten Temperaturen und freundlich sonnigem Wetter mit dem Konvent und der Gemeinde den festlichen Gottesdienst feiern. Für alle ist diese große Gemeinschaft in jedem Jahr eine Ermutigung für den alltäglichen Pilgerweg. Die vielen ganz unterschiedlichen Bruderschaften und Pilgergruppen erleben sich als Kirche der Weggemeinschaft. „Ich bin der Herr, dein Erlöser, der dich auf deinen Weg führt“ war als Jahreswort auch Grundgedanke der Predigt von Abt Ignatius. Damit die Seele einen Weg machen kann, muss sich der Körper in Bewegung setzen. Pilger wissen gute Führung zu schätzen. Gott geht Seite an Seite mit uns Menschen.

Messdienerinnen und Messdiener aus verschiedenen Bruderschaften und aus der Pfarrei St. Matthias übernahmen die liturgischen Dienste und die Bläser von Herforst begleiteten den Gesang. Den ganzen Tag über blieb das Wetter schön. So konnten auch 900 Erbsensuppen von der Trierer Bruderschaft ohne Probleme an die Pilger ausgegeben werden. Alle verfügbaren Mitglieder waren von morgens bis abends eingespannt, was durchaus an die Leistungsgrenze ging

Wallfahrt des Stadtdekanates Trier.

Trierer Stadtdekanat Wallfahrt

Immer größerer Beliebtheit erfreut sich die Zusammenkunft der Pfarreien des Dekanates Trier jeweils am Donnerstag nach Pfingsten.
Gegen 19.00 Uhr erscheinen die ersten Gruppen aus den Pfarreien der Stadt – oft mit Kreuz und Fahnen – auf dem Freihof. Diesmal war die festliche Messe auch auf dem Freihof. An die 600 Gläubige kamen an diesem herrlichen Frühsommerabend zusammen. Abt Ignatius und zahlreiche Pfarrer mit dem scheidenden Stadtdechanten Josef Mettel und der Konvent feierten mit der großen Gemeinde die Eucharistie.
Anschließend hatte die Trierer Matthiasbruderschaft alle Hände voll zu tun, um die Gäste schnellstmöglich zu bedienen.

Trierer Bruderschaft im Einsatz

Die etwa vierzig aktiven Mitglieder der Bruderschaft müssen in der Hauptpilgerzeit ganz schön ran. Mal ist kurz nach dem Morgengrauen ein Frühstück zu richten, mal geht es den ganzen Tag rein und raus, mal sind es verstreute Einsätze. Mal müssen die HelferInnen warten, bis die Gruppe da ist. Immer geht es um eine freundliche Aufnahme der Pilgergäste. Alle diese Einsätze müssen gut geplant und vorbereitet sein. Eine eigene Versammlung dient der Diensteinteilung, die immer erfreulich schnell über die Bühne geht, da die Leute gut motiviert sind. Bisweilen müssen die eingereichten Wunschlisten vom Einkaufsteam noch mal telefonisch abgeglichen werden. Manchmal hilft nur Erfahrung und ein gutes Gespür, um die entsprechenden Vorbestellungen zu tätigen. Der Dank der Pilger kommt spontan, einige schicken sogar nach der Heimkehr eine Dankkarte. Das lässt kleine Ausreißer vergessen.
Eine Jugendpilgergruppe, die in einer KITA Quartier hatte, ist besonders positiv aufgefallen: der Leiter der KITA war am Tag danach der Meinung, es hätte doch keine Gruppe bei ihm übernachtet !
In diesem Jahr kam den Pilgern eine neue Kühlanlage zugute, die Kirchenvorstand und Bruderschaft für das Pfarrzentrum angeschafft hatten.

Außer Konkurrenz war eine „Pilgergruppe“ aus Trinidad Tobago, die zur WM kam und deutsche Heiligtümer besuchen wollte. Beim Heiligen Matthias hielten sie eine Messe.