Neustes Bruderschaft und Umfeld

Einladung zur Jugendwallfahrt 2017

Einladung zur Jugendwallfahrt 2017

Seid Ihr bereit, mal etwas Neues auszuprobieren?Habt Ihr Lust, gemeinsam zu wandern, zu beten, zu si...

14.06.2017 Hits:2633 Bruderschaftliches

Gedanken zur Jugendwallfahrt

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Im Jahr des Kindes in 1979 rief der damalige Brudermeister Rudi Berle eine neue Wallfahrt für junge ...

06.04.2016 Hits:761 Bruderschaftliches

Aktuelle Termine

2017

 
Herbstwallfahrt

14.-16. Okt.

Nachtreffen 24. Nov.

Hohenbudberg

29. Okt.

Bezirksbruderschaftstag

in St. Tönis

11. Nov.
 

Nachlese Pilgerjahr 2005

Das Wallfahrtsjahr 2005 ist zu Ende. Die letzten Pilger sind im Oktober bei meist sonnigem und recht warmem Wetter gekommen. Die meisten (ca. 800) waren in der Herbstpilgerzeit (1. Oktoberwoche) in Trier. Darunter waren auch wieder die Motorradpilger, angeführt von echten Fußpilgern aus Wegberg.

Begrüßung der Reiterwallfahrt aus Kaldenkirchen im OktoberMit den Jugendpilgern aus Kaldenkirchen kam auch eine Reitergruppe, die mit ihren acht Pferden nach St. Matthias zogen. Inzwischen haben die Bruderschaftstage in Bad Honnef, Elsdorf, Jünkerath, Erkelenz und Schiefbahn stattgefunden. Die Beteiligung war mit insgesamt ca. 650 Teilnehmern erfreulich hoch. Im Mittelpunkt des Vormittags stand wie immer die Bibelarbeit. In diesem Jahr ging es um das Alte Testament, seine Entstehung und seine Botschaft. Abt Ignatius konnte kurz nach seiner Benediktion an zwei Treffen teilnehmen. In Erkelenz und in Schiefbahn gewann er einen ersten Eindruck von den beiden Bezirken Schwalm-Niers und Niederrhein und feierte mit den Teilnehmern die Eucharistie zum Abschluss des Tages.

Mit der Versammlung der Delegierten aus den fünf Pilgerbezirken (Rur, Eifel, Schwalm-Niers, Niederrhein, Mittelrhein) geht das Pilgerjahr zu Ende. In Zahlen bedeutet das: 5.805 Fußpilgerinnen und Pilger. 613 davon waren jugendliche Pilger.

Dazu gesellten sich noch 1.687 Buspilger; die meisten von ihnen sind ehemalige Fußpilger. 536 Erwachsene und 264 Jugendliche freuten sich, als ihnen am Schrein des Apostels das Erstpilgerabzeichen überreicht wurde.

Brunnenkreuz, Freithof St. MatthiasInsgesamt 158 Gruppen (Bruderschaften und Pilgergruppen) kommen Jahr für Jahr nach St. Matthias. Hinter dieser Zahl verbirgt sich ein enormes Engagement. Damit die Pilger überhaupt den Weg beginnen können, muss vieles vorbereitet werden. Monate lang sind hochmotivierte Leute damit beschäftigt, die geistlichen Akzente der Wallfahrt zu setzen, die sich aus dem Jahreswort ergeben. Sie überlegen zum Beispiel, welche Gedanken und Anregungen für die Wallfahrt wichtig sein könnten und welche Lieder nicht fehlen sollten. Einige von ihnen haben sich in den „Biblischen Tagen“ in der Abtei schon mit den Fragen befasst und den Austausch mit den „Kollegen“ aus anderen Bruderschaften genutzt. Andere befassen sich mit den nötigen logistischen Fragen. Quartiere müssen besorgt und der Kontakt zu den zahllosen Gastgebern gepflegt werden. Vor allem die Gruppen, sich unterwegs selbst verpflegen, wissen die Mühe zu schätzen, die dabei aufgewandt werden muss.

Jetzt fällt der Blick auf das kommende Pilgerjahr. Es steht unter einem Wort des Propheten Jesaja: „ICH BIN DER HERR, DEIN ERLöSER, DER DICH AUF DEINEN WEG FüHRT“. Die beiden Pilgerzeiten im Frühjahr und im Herbst werden in allen Gruppen vorbereitet. Hier zeigt sich die Vielfalt der einzelnen Wallfahrten. Jede hat ihr eigenes Gesicht.

Allen Pilgerinnen und Pilgern wünsche ich – auch im Namen meiner Brüder – eine Adventszeit, die ihres Namens würdig ist und ein gesegnetes Weihnachtsfest. Das Neue Jahr dürfen wir der Führung Gottes anvertrauen.