Neustes Bruderschaft und Umfeld

Einladung zur Jugendwallfahrt 2017

Einladung zur Jugendwallfahrt 2017

Seid Ihr bereit, mal etwas Neues auszuprobieren?Habt Ihr Lust, gemeinsam zu wandern, zu beten, zu si...

14.06.2017 Hits:2391 Bruderschaftliches

Gedanken zur Jugendwallfahrt

Gedanken zur Jugendwallfahrt

Im Jahr des Kindes in 1979 rief der damalige Brudermeister Rudi Berle eine neue Wallfahrt für junge ...

06.04.2016 Hits:549 Bruderschaftliches

Aktuelle Termine

2017

 

Generalversammlung zum Matthiasfest

24. Febr.

Klein Jerusalem

8. April
Betstunde um 23:00 Uhr 13. April
Fußwallfahrt 25. -29. Mai
Jugendwallfahrt   8. -10. Juli
Herbstwallfahrt

14.-16. Okt.

Nachtreffen 24. Nov.

Hohenbudberg

29. Okt.

Bezirksbruderschaftstag in St. Tönis

11. Nov.
 

Bruderschaftliches

Artikel zu den vergangenen Matthiasfesten oder diversen Wallfahrtsvorbereitungen sind im Archiv zu finden. Interessante ältere Artikel sind unter dem Menüpunkt Aus dem Umfeld zu finden

Meditation zur Jahreslosung 2005

Nach alter Tradition geflochtener Weidezaun

"Ich bin gewiss, nichts kann uns trennen von der Liebe Gottes!" (vgl. Röm 8,38)

Liebe Schwestern und Brüder,
was ist uns Menschen schon gewiss? Vielleicht nur die Ungewissheit über das, was uns noch bevorsteht. Paulus will uns den Himmel öffnen. Für ihn ist klar: wir leben schon in Gott, wir sind sein Tempel, sein Geist hilft unserer Schwachheit auf.
In langen Jahren ist ihm die unerschütterliche Gewissheit zuteil geworden, die er im Römerbrief formuliert.
Die Wallfahrt ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, dem Glauben auf die Spur zu kommen. Dafür braucht man Zeit und Schwestern und Brüder, die ihre Erfahrungen austauschen. Davon hat die Wallfahrt reichlich.

Ich wünsche euch einen guten Weg mit Paulus

Euer
Bruder Hubert

Hier die vollständigen Meditationstexte:  icon Meditation zur Losung 2005 (26.85 KB)

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der aktuelle Pilgerbrief: icon Ausgabe 2005, Nr. 1 (520.46 KB)

Apres Wallfahrt 2005

Die Glocken der Basilika St. Matthias läuten nun seltener. Die meisten Pilger sind wieder daheim. Der Matthiasschrein hat auch eine kleine Reise hinter sich und wartet jetzt im Hauptportal auf die Pilger, die auch in der Zeit zwischen der Frühjahrs- und der Herbstwallfahrt hierher kommen. (s. Artikel   Arbeiten zur Umgestaltung des Matthiasschreines )

Die Hauptpilgerzeit (immer zwei Wochen vor bis zwei Wochen nach Pfingsten) hat wieder viele Menschen nach St. Matthias geführt. Der Einzug in die Basilika ist immer ein ergreifender Moment, nicht nur für die Erstpilger. Vielen sieht man die Erschöpfung aber auch die Freude an, wenn sie das Ziel ihres Weges erreicht haben. Ob es die kleinen Gruppen oder die langen Einzüge an den großen Pilgertagen sind, ob es Kinder oder Jugendliche sind, immer spürt man die auf dem Weg gewachsene Gemeinschaft, die sich im Singen Ausdruck verschafft. Die Glocken der Basilika – von allen sehnlichst erwartet - lassen ein unüberhörbares „Willkommen“ spürbar werden.